Funktion

White-Label Kundenportal für Immobilienmakler

Dein Logo, deine Farben, deine Domain. Kein Portalist-Branding.

Problem

Dein Kunde sieht das Tool, nicht deine Marke

Du stellst seit zehn Jahren deine Marke auf. Visitenkarten, Website, Schilder an der Straße. Dann schickst du deinem Kunden einen Link auf „demo.irgendeincrm.de" mit einem fremden Logo im Header. Der erste Eindruck in der heißesten Phase deines Verkaufs: nicht du, sondern dein Tool-Anbieter. Das passt nicht zu einem Premium-Positionierung.

Lösung

Jedes Portal trägt deine Marke, nicht unsere

Im Dashboard legst du einmal Logo, Farbsystem und Subdomain fest. Ab dann läuft jedes Portal unter deinem Namen: meinname.onportalist.de oder – in höheren Plänen – unter einer komplett eigenen Domain. Der Header zeigt dein Logo, der Primärbutton deine Markenfarbe, der Footer deine Kanzleidaten. Portalist erscheint nirgends im Frontend.

Maklerei ist ein Vertrauensgeschäft. Dein Kunde kauft nicht nur Immobilien, er kauft deine Beratung. Wenn das Werkzeug, mit dem du arbeitest, sichtbar Dritter ist, verwässerst du genau diese Markenerfahrung.

Was White-Label bei Portalist bedeutet

White-Label heißt: Portalist liefert die Technik, du lieferst die Marke. Konkret:

Eigene Domain. Im Starter-Plan unter „meinname.onportalist.de", ab dem Growth-Plan komplett eigen („portal.meinname.de"). Die Subdomain wird automatisch mit SSL-Zertifikat bereitgestellt, du musst nichts konfigurieren außer einem CNAME-Eintrag in deiner DNS.

Logo + Farben. Upload-Dialog im Branding-Bereich. Hell- und Dunkel-Variante für helle und dunkle Portal-Themes. Drei Farbwerte: Primär (Buttons, Akzente), Sekundär (Icons, Verläufe), Akzent (Hervorhebungen, Badges).

Typografie. Aus dem Google-Fonts-Katalog wählst du eine Überschriften- und eine Fließtext-Schrift. Alternativ lädst du eine eigene Schriftdatei hoch (WOFF2 oder OTF).

Favicon + Social Previews. Der Browser-Tab zeigt dein Favicon, Social-Previews (LinkedIn, WhatsApp) zeigen deinen Markenkopf statt generische Portalist-Grafiken.

Der Eindruck beim Kunden

Ein Beispiel aus der Praxis: Du schickst einem potenziellen Verkäufer den Link zu seinem Bewertungs-Portal. Er öffnet:

https://portal.strudelimmobilien.de/bewertung-uhlbacher-strasse-86"

Im Header: dein Logo. Primärbutton in deinem Kantinenrot. Schriftart: die gleiche, die du auf deiner Website nutzt. Im Footer: „Strudel Immobilien GmbH · Hasenbergstraße 15 · 70178 Stuttgart".

Der Kunde hat keinen Grund anzunehmen, dass das ein Fremdprodukt ist. Für ihn ist das dein Portal. Deine Technik. Deine Investition.

Warum das SEO-relevant ist

Wenn Kunden den Portal-Link in ihrem Umfeld teilen („Schau mal, so läuft meine Kaufabwicklung"), fällt der Link auf deine Domain. Backlinks von ansonsten privaten Portal-Links tauchen auf zitierten Kanälen auf und stärken deine Domain. Das wirkt sich langsam aber nachweisbar auf deine Suchplatzierung in der Region aus.

Was White-Label technisch nicht ändert

Das Portal läuft weiter auf unserer Infrastruktur – Vercel-Edge in Frankfurt, Supabase-Datenbank, alles DSGVO-konform. Du bekommst die Marken-Fassade, wir betreiben dahinter die Technik. Das hat einen praktischen Vorteil: Wartung, Updates, Security-Patches passieren bei uns, nicht bei dir.

Der häufigste Mythos

„Ich brauche eine eigene Softwareentwicklung, um meine Marke zu zeigen." Das war vor fünf Jahren vielleicht noch die Antwort – heute ist es zu teuer und zu langsam. Das, was Markenwahrnehmung bei Kunden ausmacht, ist nicht der Backend-Code. Es ist der erste Eindruck: Logo, Farben, Domain, Gefühl beim Lesen. Portalist liefert dir das, ohne dass du einen Entwickler einstellen musst.

Nächster Schritt

White-Label im Subdomain-Modus („meinname.onportalist.de") ist im Growth-Plan ab 199 Euro pro Monat enthalten. Komplett eigene Domain ab dem Business-Plan.

Häufige Fragen

Was du vor der Anmeldung wissen willst

Kann ich eine komplett eigene Domain verwenden?+

Ja, ab dem Growth-Plan. Du legst eine CNAME-Subdomain an (etwa "portal.meinname.de") und wir stellen automatisch ein SSL-Zertifikat aus. Im Starter-Plan nutzt du die Subdomain unter "meinname.onportalist.de" – auch gebrandet, aber mit unserer Parent-Domain.

Welche Branding-Elemente kann ich anpassen?+

Logo (hell und dunkel), Primärfarbe, Sekundärfarbe, Akzentfarbe, Schriftart (aus einer Google-Fonts-Auswahl oder als Upload), Favicon, Meta-Description für Social Previews, Footer-Text.

Kann ich pro Kunde unterschiedliche Brandings fahren?+

Nein. Ein Account hat ein Branding. Wenn du in einer Partnerschaft mit einer Sub-Marke arbeiten willst, nutzt du besser zwei Accounts. In der Mehrheit der Fälle ist ein konsistentes Branding aber der eigentliche Hebel – wenn der Kunde merkt, dass du alles aus einer Hand steuerst, steigt das Vertrauen.

Was sieht der Kunde im Browser als URL?+

Die gebrandete Domain: "portal.strudelimmobilien.de/uhlbacher-strasse-86" statt einer generischen Portalist-URL. Auch im Share-Sheet, in Bookmarks und beim Teilen über Messenger taucht deine Domain auf.

Hat Portalist irgendwo "powered by" Branding?+

Nein. Kein "powered by Portalist", kein Wasserzeichen, keine Promo-Bar. Dein Kunde sieht nicht, womit du das Portal gebaut hast – es fühlt sich an wie eine Eigenentwicklung deiner Kanzlei.

In drei Minuten startklar.

Keine Kreditkarte, kein Vertrag. Der kostenlose Plan enthält ein Objekt dauerhaft kostenfrei.

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