Maklerei ist ein Vertrauensgeschäft. Dein Kunde kauft nicht nur Immobilien, er kauft deine Beratung. Wenn das Werkzeug, mit dem du arbeitest, sichtbar Dritter ist, verwässerst du genau diese Markenerfahrung.
Was White-Label bei Portalist bedeutet
White-Label heißt: Portalist liefert die Technik, du lieferst die Marke. Konkret:
Eigene Domain. Im Starter-Plan unter „meinname.onportalist.de", ab dem Growth-Plan komplett eigen („portal.meinname.de"). Die Subdomain wird automatisch mit SSL-Zertifikat bereitgestellt, du musst nichts konfigurieren außer einem CNAME-Eintrag in deiner DNS.
Logo + Farben. Upload-Dialog im Branding-Bereich. Hell- und Dunkel-Variante für helle und dunkle Portal-Themes. Drei Farbwerte: Primär (Buttons, Akzente), Sekundär (Icons, Verläufe), Akzent (Hervorhebungen, Badges).
Typografie. Aus dem Google-Fonts-Katalog wählst du eine Überschriften- und eine Fließtext-Schrift. Alternativ lädst du eine eigene Schriftdatei hoch (WOFF2 oder OTF).
Favicon + Social Previews. Der Browser-Tab zeigt dein Favicon, Social-Previews (LinkedIn, WhatsApp) zeigen deinen Markenkopf statt generische Portalist-Grafiken.
Der Eindruck beim Kunden
Ein Beispiel aus der Praxis: Du schickst einem potenziellen Verkäufer den Link zu seinem Bewertungs-Portal. Er öffnet:
„https://portal.strudelimmobilien.de/bewertung-uhlbacher-strasse-86"
Im Header: dein Logo. Primärbutton in deinem Kantinenrot. Schriftart: die gleiche, die du auf deiner Website nutzt. Im Footer: „Strudel Immobilien GmbH · Hasenbergstraße 15 · 70178 Stuttgart".
Der Kunde hat keinen Grund anzunehmen, dass das ein Fremdprodukt ist. Für ihn ist das dein Portal. Deine Technik. Deine Investition.
Warum das SEO-relevant ist
Wenn Kunden den Portal-Link in ihrem Umfeld teilen („Schau mal, so läuft meine Kaufabwicklung"), fällt der Link auf deine Domain. Backlinks von ansonsten privaten Portal-Links tauchen auf zitierten Kanälen auf und stärken deine Domain. Das wirkt sich langsam aber nachweisbar auf deine Suchplatzierung in der Region aus.
Was White-Label technisch nicht ändert
Das Portal läuft weiter auf unserer Infrastruktur – Vercel-Edge in Frankfurt, Supabase-Datenbank, alles DSGVO-konform. Du bekommst die Marken-Fassade, wir betreiben dahinter die Technik. Das hat einen praktischen Vorteil: Wartung, Updates, Security-Patches passieren bei uns, nicht bei dir.
Der häufigste Mythos
„Ich brauche eine eigene Softwareentwicklung, um meine Marke zu zeigen." Das war vor fünf Jahren vielleicht noch die Antwort – heute ist es zu teuer und zu langsam. Das, was Markenwahrnehmung bei Kunden ausmacht, ist nicht der Backend-Code. Es ist der erste Eindruck: Logo, Farben, Domain, Gefühl beim Lesen. Portalist liefert dir das, ohne dass du einen Entwickler einstellen musst.
Nächster Schritt
White-Label im Subdomain-Modus („meinname.onportalist.de") ist im Growth-Plan ab 199 Euro pro Monat enthalten. Komplett eigene Domain ab dem Business-Plan.