Onpreo hat sich in den letzten Jahren als spezialisiertes Akquise-Tool für Makler etabliert. Der Fokus liegt auf einem der schwierigsten Probleme im Maklergeschäft: überhaupt an qualifizierte Eigentümer-Leads zu kommen.
Was Onpreo macht
- Landingpages für Bewertungsanfragen. Eigentümer füllt ein Formular aus, bekommt einen Online-Bewertungsreport.
- Lead-Nurturing per E-Mail-Sequenz. Über Wochen hinweg baut Onpreo Vertrauen auf und qualifiziert den Lead weiter.
- Integration mit Werbeplattformen. Facebook- und Google-Ads, um Bewertungs-Formulare an kaufbereite Eigentümer auszuspielen.
- Reporting für Akquise-Performance. Welche Kampagne bringt wie viele qualifizierte Eigentümer.
Onpreo ist ein sehr fokussiertes Werkzeug. Wer das Problem „zu wenig Eigentümer-Kontakte" hat, findet hier eine strukturierte Lösung.
Wo Onpreo aufhört
Sobald der Eigentümer qualifiziert ist und du ein Erstgespräch hast, beginnt der eigentliche Makler-Job: Bewertung, Exposé, Vermarktung, Interessenten-Management, Bieterverfahren, Kaufvertrag, Kaufabwicklung. Dieser Teil des Prozesses – der oft Wochen bis Monate dauert – ist nicht Onpreos Kernbereich.
Die meisten Makler, die Onpreo erfolgreich nutzen, erleben die gleiche Entwicklung: die Leads kommen, aber die Konversion vom ersten Gespräch zum Abschluss bleibt hinter den Erwartungen zurück. Das liegt selten an schlechter Akquise – sondern daran, dass der nachgelagerte Verkaufsprozess nicht mit der Qualität mithält, die die Akquise-Landingpage versprochen hat.
Was Portalist in dieser Phase beiträgt
Bewertungs-Portal als Follow-up. Nach dem Erstgespräch bekommt der Eigentümer ein gebrandetes Bewertungs-Portal auf deiner eigenen Domain. Mit deinem Logo, deinem Ton, deiner Marke. Der Qualitätseindruck aus der Akquise-Phase bleibt erhalten.
Verkäufer-Portal während der Vermarktung. Dein Eigentümer sieht live, welche Interessenten aktiv sind, welche Dokumente heruntergeladen wurden, wo der Verkauf steht.
Kaufabwicklungs-Portal nach der Reservierung. Der 16-Schritte-Prozess bis zur Schlüsselübergabe – transparent für Käufer und Verkäufer.
Dein Onpreo-Lead startet als anonyme Bewertungsanfrage und wird über Wochen zu einem echten Verkaufsmandat. Portalist sorgt dafür, dass die Erfahrung vom ersten Kontakt bis zur letzten Schlüsselübergabe konsistent bleibt.
Der zentrale Unterschied nach der Akquise: Prozesstransparenz
Sobald der Lead qualifiziert ist und ins aktive Maklermandat übergeht, zeigt sich der größte Portalist-Vorteil: Der Prozess ist für alle Beteiligten sichtbar. Der Eigentümer, der Interessent und du selbst sehen in Echtzeit, welcher Schritt gerade läuft und wer als Nächstes dran ist.
Onpreo liefert dir hochwertige Leads – was danach passiert, hängt von deinem eigenen Workflow ab. Ohne ein gemeinsames Portal bedeutet das: E-Mail-Ketten, PDF-Anhänge, Anrufe. Schritte werden vergessen oder verzögern sich, weil niemand einen zentralen Blick auf den Prozess hat. Kunden, die von Onpreos gepflegter Landingpage kommen, stoßen dann auf einen Verkaufsprozess der 2010er.
Portalist schließt genau diese Lücke. Jede Partei bekommt einen Überblick über den gesamten Prozess auf einer Oberfläche. Kein Schritt fällt durch. Jeder fühlt sich abgeholt und vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe informiert.
Kein klassisches CRM oder Marketing-Tool bietet diese Transparenz, weil sie alle intern gedacht sind – Portalist macht den Prozess nach außen sichtbar.
Die ehrliche Kosten-Rechnung
Onpreo liegt in der Grundinvestition höher als Portalist, weil die Akquise-Ads monatlich Werbebudget verschlingen (typisch 2.000 bis 10.000 Euro Werbebudget pro Monat zusätzlich zur Software). Portalist ist ein reines Software-Abonnement ohne variables Werbebudget.
Für einen Makler, der Onpreo bereits erfolgreich nutzt, sind zusätzliche 79 bis 199 Euro pro Monat für Portalist marginal im Gesamt-Software-Budget. Der Hebel: die Portalist-Conversion wirkt auf die ohnehin bezahlten Leads.
Nächster Schritt
Starte mit dem kostenlosen Portalist-Plan und baue ein Verkäufer-Portal für den nächsten Eigentümer, der dich über Onpreo gefunden hat. Der Unterschied zur E-Mail-PDF-Erfahrung ist innerhalb des ersten Mandats sichtbar.